Chi-Too-Ryu Kampfkunstzentrum























 
 
Kumite
 

Kumite:

ist die Übung eines Kampfes mit dem Partner. Neben Kihon und Kata ist Kumite die dritte Säule des Karate. Im allgemeinen übersetzt man Kumite mit "Partnerübung" oder "Kampf". Aber der Sinn liegt viel tiefer. Kumite bedeutet soviel wie "Begegnung der Hände" und bezeichnet die Ausdehnung der Übung des Karate-do in jenen Bereich, in dem die Techniken mit einem Partner geübt werden. Diese Übung kann vorgegeben (Yakusoku) oder frei (Jiyu) sein.
In der inneren Bedeutung von Kumite existiert die Bezeichnung "Technik der Begegnung", in deren Sinn sich das strikte Verbot des Wettkampfes aller klassischen Richtungen des Karate-do erklärt. In dieser Interpretation des Kumite ist die menschliche und erzieherische Bedeutung des Karate enthalten. In ihr gibt es keine "Gegner" sondern nur "Partner".
Der Wettbewerb wird deshalb von den traditionellen Richtungen abgelehnt, weil jeder der Gegner gewinnen will und dadurch den eigentlichen Fortschritt in der Übung hemmen.
Es gibt zwei Haltungen (Kamae) imKumite, Mi-gamae (physische Bereitschaft) und Ki-gamae (psychische Bereitschaft), die beide ineinandergreifen und sich gegenseitig ergänzen sollen.

Im Training wird meistens ein Randori absolviert. Der Begriff Randori kommt ursprünglich aus dem Judo und Aikido, wird aber heute auch im Karate verwendet.
Das Randori oder Randori-kumite ist ein leichtes freies Kämpfen unter den Schülern. Es dient besondes zum erlernen der Selbstverteidigung.

Das Wettkampfmäßige Kämpfen wird HIER behandelt.

Hier könnt Ihr Euch Kumite und Randori - Videos ansehen.

 
 
 
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